State-of-the-Art Symposia

  • Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrische Epidemiologie (SGPE)
    Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrische Epidemiologie (SGPE)
    Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrische Epidemiologie (SGPE)

    Psychiatrische Epidemiologie in der Schweiz - Von der Forschung zur Klinik
    Prof. Dr. med. Martin Preisig, Department of Psychiatry Lausanne University Hospital Cery

    Th. 26.08.2021; 09:30

  • Schweizerische Gesellschaft für Alterspsychiatrie und -psychotherapie  (SGAP)
    Schweizerische Gesellschaft für Alterspsychiatrie und -psychotherapie (SGAP)
    Schweizerische Gesellschaft für Alterspsychiatrie und -psychotherapie (SGAP)

    Delir: somatische oder psychiatrische Diagnose?
    Prof. Dr. med. Egemen Savaskan, Direktor a.i. Klinik für Alterspsychiatrie, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK)

    Th. 26.08.2021; 09:30

  • Schweizerische Gesellschaft für Bipolare Störungen (SGBS, SSTB)
    Schweizerische Gesellschaft für Bipolare Störungen (SGBS, SSTB)
    Schweizerische Gesellschaft für Bipolare Störungen (SGBS, SSTB)

    Bipolare Störungen: Update 2021
    Prof. Dr. med. Gregor Hasler, Ordentlicher Professor Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt Freiburger Netzwerk für Psychische Gesundheit, Universität Freiburg

    Donnerstag, 26. August 2021; 10:45 Uhr

    Bipolare Störungen sind lebenslang anhaltende affektive Störunge. Der Krankheitsverlauf ist in den meisten Fällen episodisch. Die Lebenszeitprävalenz liegt bei ca. 2-5%, die Erkrankung tritt meist im frühen Erwachsenenalter auf und verursacht erhebliche Beeinträchtigungen der psychosozialen Funktionsfähigkeit. In meinem State-of-the-Art- Vortrag werde ich die Änderungen der diagnostischen Kriterien und die Subgruppen kurz präsentieren. Ferner werde ich die neuste Evidenz zur psychotherapeutischen und pharmakotherapeutischen Wirksamkeit zusammenfassen, basierend auf Meta-Analysen und den Ergebnissen von adäquat gepowerten, randomisierten, kontrollierten Studien (RCTs). Diese Zusammenfassung beinhaltet insbesondere neue Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Psychotherapie bei bipolarer Störung und die Zulassung neuer Substanzen mit Indikation «Bipolare Störung» durch die Swissmedic.

  • Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben (SAGKB)
    Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben (SAGKB)
    Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Katathymes Bilderleben (SAGKB)

    Die therapeutische Arbeit mit Imaginationen am Beispiel von KIP
    Dr. med. Sajiv Khanna, FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Winterthur
    Dr. med. Marzio Sabbioni, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, FMH Allgemeine Innere Medizin, Lindenhofgrupp Bern
    Dr. med. Hans Peter Graf, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH, Thun

    Th. 26.08.2021: 14:15

  • Schweizer Gesellschaft für Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie (SGAMSP)
    Schweizer Gesellschaft für Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie (SGAMSP)
    Schweizer Gesellschaft für Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie (SGAMSP)

    Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie: Update 2020
    Prof. Dr. med. Waldemar Greil, Facharzt FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Praxis Rathausbrücke Zürich
    Prof. Dr. rer. nat. Pierre Baumann, Wissenschaftlicher Beirat, Lausanne

    Donnerstag, 26. August 2021, 14:15 Uhr

     

  • Schweizerische Gesellschaft für Sportpsychiatrie und -psychotherapie  (SGSPP)
    Schweizerische Gesellschaft für Sportpsychiatrie und -psychotherapie (SGSPP)
    Schweizerische Gesellschaft für Sportpsychiatrie und -psychotherapie (SGSPP)

    Sportpsychiatrie und -psychotherapie: Psychische Gesundheit im Leistungssport
    Dr. med. Malte Christian Claussen, Präsident SGSPP Ärztlicher Leiter Sportpsychiatrie und -psychotherapie, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich und Privatklinik Wyss AG

    Frreitag 27. August 2021; 09:30 Uhr

    Die Sportpsychiatrie und -psychotherapie ist eine noch junge medizinische Spezialisierung und Disziplin der beiden psychiatrischen Fachgebiete.

    Bis vor wenigen Jahren wurde angenommen, dass es im Leistungssport keine ernsthaften psychischen Probleme geben kann. Mittlerweile ist gut bekannt, dass psychische Probleme und Erkrankungen nicht seltene Gesundheitsprobleme im Leistungssport sind. Die mutigen Interviews von Sportler*innen lehrten uns zudem in den letzten Jahren, dass ihre mentale Stärke kein Garant für psychische Gesundheit ist.

    Psychische Gesundheit, körperliche Gesundheit und Leistung können im Sport nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

    Der Umgang mit der psychischen Gesundheit und der Zugang zu entsprechenden Gesundheitsdienstleitungen sollte im Leistungssport genauso alltäglich sein wie die übrige medizinische Fürsorge. Idealerweise sollten Leistungssportler*innen Zugang zur bestmöglichen interdisziplinären und interprofessionellen Versorgung haben. Diese Konklusion im Mental health in elite athletes: International Olympic Committee consensus statement (2019) nimmt implizit auch Bezug zur noch gegenwärtigen Praxis im Leistungssport.

    In der State-Of-The-Art Session „Sportpsychiatrie und -psychotherapie: Psychische Gesundheit im Leistungssport“ soll im Verständnis der Komplexität des Leistungssports, des hohen zeitlichen Aufwandes der Athlet*innen und des bereits beträchtlichen Betreuungsumfangs, bei immer dichter werdenden Zeitplänen, eine Ergänzung der Versorgungsstrukturen zur Förderung der psychischen Gesundheit im Leistungssport vorgeschlagen werden. Die Ergänzungen nehmen dabei die bestehenden Strukturen und bisherigen Bemühungen um die psychische Gesundheit - die es zweifelsohne gibt - auf.

  • Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin  (SSAM)
    Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM)
    Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM)

    Evidenzbasierte Behandlung bei Alkoholabhängigkeit
    Prof. Dr. med. Gerhard Wiesbeck, Oberarzt und Ärztlicher Zentrumsleiter, Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

    Freitag, 27. August 2021; 09:30 Uhr

    Die Behandlung alkoholabhängiger Menschen lässt sich in vier konsekutive Phasen unterteilen: in Motivations-, Entzugs-, Entwöhnungs- und Nachsorgephase. In jeder Phase stehen zahlreiche Interventionsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Evidenzbasierung zur Verfügung. Am besten dokumentiert ist eine Evidenz für die Pharmakotherapie. Darüber hinaus wächst der Wissenstand über die nicht-medikamentösen Behandlungen, z. B. die psychotherapeutischen Interventionen, rapide an. Die 2020 neu überarbeitete deutschsprachige S3-Leitlinie «Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen» geht explizit auf diese neuen Erkenntnisse ein. Sie berücksichtigt aber auch klinisches Erfahrungs- und Expertenwissen, wenn eine Einschätzung der Evidenz noch nicht möglich ist.

  • Schweizerische Gesellschaft für Forensische Psychiatrie  (SGFP)
    Schweizerische Gesellschaft für Forensische Psychiatrie (SGFP)
    Schweizerische Gesellschaft für Forensische Psychiatrie (SGFP)

    Moderne Entwicklungen der Forensischen Psychiatrie
    Dr. med. Steffen Lau, Leiter Zentrum für Stationäre Forensische Therapie
    Stv. Direktor Klinik für Forensische Psychiatrie Chefarzt, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich

    Fr. 27.08.2021: 14:15

  • Schweizerische Gesellschaft für Konsiliar- Liaisonpsychiatrie und Psychosomatik  (SSCLPP)
    Schweizerische Gesellschaft für Konsiliar- Liaisonpsychiatrie und Psychosomatik (SSCLPP)
    Schweizerische Gesellschaft für Konsiliar- Liaisonpsychiatrie und Psychosomatik (SSCLPP)

    Fr. 27.08.2021; 14:15

  • Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression  (SGAD)
    Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD)
    Schweizerische Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD)

    SGAD Symposium: Update Depression

    Fr. 27.08.2021: 10:45, virtuell

    Chair Prof. Dr. med. Erich Seifritz

    Update Schlafstörungen und Depression im Alter (D)
    PD Dr. med. Ulrich Hemmeter

    Update bipolar disorders (E)
    Prof. Dr. med. Jean-Michel Aubry

    Update Neuromodulation bei Therapieresistenz (D)
    Prof. Dr. med. Daniela Hubl